„Laufschuhe an den Nagel hängen? Dank BEMER häng ich mich wieder voll rein.“

Michaela O. | Zahnarzthelferin

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„Mein Job fordert viel. Dank BEMER habe ich noch mehr zu geben.“

Christine F. | Hebamme

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„Sport tat weh! Mit BEMER bin ich wieder schmerzfrei.“

Thomas A. | Logistiker

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Für welches der folgenden Themen interessieren Sie sich?

Eis/Bank
Schlaflosigkeit

Um die Anforderungen des Alltags zu meistern, ist ausreichender und erholsamer Schlaf unabdingbar. Doch Ihnen fällt es schwer, nachts zur Ruhe zu kommen? Sie wälzen sich stundenlang im Bett hin- und her? Und die Probleme des Tages kreisen in Ihrem Kopf?

Die Folge von zu wenig Schlaf: Wer nachts nicht genug schläft, fühlt sich bei den alltäglichen Aufgaben überfordert. Der Alltag wird zu Stress und dieser lässt einen abends nicht mehr abschalten. Was wiederum zu ungenügend und nicht erholsamen Schlaf führt.

Sie haben schon alle Mittelchen ausprobiert, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen? Doch kriegen nachts einfach kein Auge zu?

Das muss kein Dauerzustand bleiben: BEMER kann Ihnen zu besserem Schlaf verhelfen. Wie? Die Physikalische Gefäßtherapie BEMER® setzt direkt bei der Mikrozirkulation an. Indem so die Durchblutung und Zellversorgung verbessert, werden auch Entspannungsprozesse und der Stressabbau gefördert. Durch die Nutzung der BEMER Matte konnten neun von zehn Probanden einen verbesserten Schlaf wahrnehmen.

*Quelle 1: Umfrage BEMER und Schlaf, 2020, 121 Teilnehmer

Quelle 2: Wege zu einem gesunden Schlaf https://www.wissenschaft.de/gesundheit-medizin/wege-zu-einem-gesunden-schlaf/ (20. Januar 2018)

Stretching
Regeneration & Leistung

Beim Sport werden Muskeln, Sehnen, Bänder und Knochen beansprucht und zudem noch die Energiereserven geleert. In Folge ermüdet der Körper und kann dadurch weniger Leistung erbringen.

Nun ist eine Pause notwendig, damit die Muskulatur sich regenerieren kann. Diese Regenerationsphase nutzt der Bewegungsapparat, um seine Leistung und Ressourcen zu steigern. Wie können Sie den Körper dabei unterstützen?

Hier wird zwischen passiver und aktiver Regeneration unterschieden:

Passiv: Hier ist das Motto: Ruhe, Ruhe und noch mehr Ruhe. In einer ausgiebigen Erholungsphase wird auf die Regenerationsfähigkeit des Körpers vertraut und keine zusätzlichen Maßnahmen getroffen.

Aktiv: Um die Zeit zwischen den Belastungsphasen zu verkürzen, können unterstützende Maßnahmen in der Ruhephase helfen.

Hierzu zählt auch die physikalische Gefäßtherapie BEMER®. Wie funktioniert das? Sie strecken sich aus und machen die Matte an, den Rest erledigt unser BEMER Set. Dabei setzt unsere Therapie direkt bei der Mikrozirkulation an. So wird die Durchblutung der kleinsten Gefäße gefördert und die Regeneration der Muskulatur unterstützt.

Übrigens kann BEMER nicht nur bei der körperlichen Leistungsfähigkeit helfen, sondern auch die Konzentration fördern. Probieren Sie es aus! Wir beraten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.

*Quelle 1: Klopp, R. C., Niemer, W., & Schulz, J. (2013). Wirkungen einer physikalischen Stimulierung der spontanen arteriolären Vasomotion bei Rehabilitanden unterschiedlichen Alters. Journal of Complementary and Integrative Medicine, 10(Suppl), S15-S21

Erdbeere
Wohlbefinden, Lebensqualität & Prävention

Sie wollen Stress dauerhaft reduzieren und den Alltag mit Leichtigkeit meistern? Ihre allgemeine körperliche Performance ankurbeln? Oder Verletzungen schon präventiv entgegenwirken?

Kein Problem mit BEMER! Unsere physikalische Gefäßtherapie BEMER® unterstützt den Körper und Geist bei der Selbstheilung und gibt Ihnen im Alltag einen Leistungsvorteil. Wie? Indem sie die Durchblutung verbessert und so dabei hilft, dass all die Nährstoffe dort ankommen, wo sie für Wiederherstellungsprozesse gebraucht werden.

BEMER ist genau richtig für Sie, wenn Sie …

  • … Ihren Körper aktiv bei der Regenrationsphase nach dem Sport unterstützten wollen.
  • … Stress reduzieren wollen.
  • … Regenerationszeiten und somit Trainingspausen verkürzen wollen.
  • … die allgemeine Leistungsfähigkeit in Ihrem Alltag verbessern wollen.
  • … präventiv vorbeugen wollen, bevor es zu Verletzungen kommt.
  • … oder einfach noch fitter durch Ihren Alltag kommen wollen.

Werden Sie jetzt aktiv und nehmen Sie Kontakt zu einem BEMER Berater in Ihrer Nähe auf. Natürlich ist die Beratung kostenlos und unverbindlich!

*Quelle 1: Harms F and Klopp RC. 2015. Functional state of microcirculation in patients with type 2 diabetes. BIT’s 4th Annual World Congress of Diabetes, Taiwan, Nov. 2015. + Klopp, R. C., Niemer, W., & Schulz, J. (2013). Wirkungen einer physikalischen Stimulierung der spontanen arteriolären Vasomotion bei Rehabilitanden unterschiedlichen Alters. Journal of Complementary and Integrative Medicine, 10(Suppl), S15-S21.

Quelle 2: Bohn, W., Hess, L., & Burger, R. (2013). The effects of the “physical BEMER® vascular therapy”, a method for the physical stimulation of the vasomotion of precapillary microvessels in case of impaired microcirculation, on sleep, pain and quality of life of patients with different clinical pictures on the basis of three scientifically validated scales. Journal of Complementary and Integrative Medicine, 10 (Suppl), S5-S12.

Bobby Car
Schmerz

Wenn aus akuten Schmerzen nach Krankheit und Verletzungen chronische Schmerzen werden, leidet die Lebensqualität enorm darunter. Schon einfache, alltägliche Tätigkeiten werden zur Qual, die kognitive und körperliche Belastbarkeit sinkt und auch das soziale Leben kann drunter leiden.

Weiterhin werden die Schmerzen auch häufig von zusätzlichen Beschwerden begleitet:

  • Schlafstörungen
  • Lustlosigkeit
  • Niedergeschlagenheit & depressive Verstimmungen
  • Appetitverlust & -losigkeit

Wenn konventionelle Behandlung keinen positiven Effekt haben und die Schmerzen von den oben genannten Folgeerscheinungen begleitet werden, muss man mit den permanenten Schmerzen leben? Mit Nichten!

Wir von BEMER haben ein Verfahren entwickelt, das zur Reduktion von chronischen Schmerzen eingesetzt werden kann: Die physikalische Gefäßtherapie BEMER®. Mittels eines speziell konfigurierten physikalischen Signals werden gezielte Impulse gesetzt und die Mikrozirkulation in Schwung gebracht. Also den Teil des Blutkreislaufs, der die Versorgung jeder einzelnen Körperzelle über einen geregelten Blutfluss mit der notwendigen Menge an Sauerstoff und Nährstoffen gewährleistet.

Und Ihre Aufgabe dabei? Nichts weiter als die Matte einschalten und sich entspannen.

Helfen Sie Ihrem Körper noch heute bei der Selbstheilung und vereinbaren Sie ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch!

*Quelle 1: Bohn, W., Hess, L., & Burger, R. (2013). The effects of the “physical BEMER® vascular therapy”, a method for the physical stimulation of the vasomotion of precapillary microvessels in case of impaired microcirculation, on sleep, pain and quality of life of patients with different clinical pictures on the basis of three scientifically validated scales. Journal of Complementary and Integrative Medicine, 10(Suppl), S5-S12.

Quelle 2: Strauch, B., Herman, C., Dabb, R., Ignarro, L. J., & Pilla, A. A. (2009). Evidence-based use of pulsed electromagnetic field therapy in clinical plastic surgery. Aesthetic Surgery Journal, 29(2), 135-143.

Garden Rock
Gesundheit erhalten & Heilung unterstützen

Besonders jahrelanger Sport auf hohem Leistungsniveau kann seine Spuren hinterlassen: Da zwickt’s im Rücken, schmerzt’s im Knie oder zieht’s im Oberschenkel. Sie denken diese Abnutzungserscheinungen gehören dazu? Wir glauben, das muss nicht sein!

Natürlich kann keiner das Altern aufhalten. Aber mit BEMER können Sie etwas für Ihr allgemeines Wohlbefinden tun. Jünger werden geht nicht, jünger fühlen schon! Stärken Sie Ihren Körper und unterstützen Sie seinen Selbstheilungsprozess mit nur zwei Anwendungen täglich auf der BEMER Matte.

Was bewirkt die physikalische Gefäßtherapie BEMER®? Sie unterstützt die Durchblutung der kleinsten Blutgefäße und fördert die Sauerstoffversorgung der Zellen.

Dieses Ankurbeln der Mikrozirkulation kann dabei helfen, den Körper bei der Heilung zu unterstützen oder den aktuellen Gesundheitszustand zu erhalten und zu stärken. Unsere Kunden nutzen BEMER für u. a. folgende Anwendungsfelder:

  • Zur Regeneration nach Verletzungen
  • Als unterstützende Regenerationsmaßnahme in den Trainingspausen
  • Um fit im Alltag zu bleiben – auch im Alter

Auch Sie möchten Ihrem Körper etwas Gutes tun oder haben die ständigen Beschwerden satt? Dann vereinbaren Sie ein kostenloses Beratungsgespräch mit einem BEMER Berater in Ihrer Nähe.

*Quelle 1: Harms F and Klopp RC. 2015. Functional state of microcirculation in patients with type 2 diabetes. BIT’s 4th Annual World Congress of Diabetes, Taiwan, Nov. 2015 + Wirkung einer physikalischen Stimulierung der spontanen arteriolären Vasomotion bei Rehabilitanden unterschiedlichen Alters Complement Int Med 2013 10(suppl) S15-S21

Quelle 2: Klopp, R. C., Niemer, W., & Schulz, J. (2013). Wirkungen einer physikalischen Stimulierung der spontanen arteriolären Vasomotion bei Rehabilitanden unterschiedlichen Alters. Journal of Complementary and Integrative Medicine, 10(Suppl), S15-S22.

Auto
Stress & Entspannung

Zeitdruck, unendliche To-do-Listen, Hektik und Stress – also der ganz normale, alltägliche Wahnsinn. Ob Manager, Student oder berufstätige Eltern – Alltagsstress macht vor keinem Alter und keiner Berufsgruppe Halt.

Hat man den (Arbeits-)Tag gemeistert, dann steht ein Entspannungsprogramm nach Feierabend an? Mit Nichten! Häufig löst sich die Anspannung nicht auf: Gedanklich ist man noch bei der Arbeit, der Kopf dröhnt und von Runterkommen kann keine Rede sein.

Doch besonders bei Stress ist es wichtig, einen Ausgleich zu finden, da sonst ein Gefühl der permanenten Überforderung auftreten kann. Weiterhin kann dauerhafter Stress weitere Folgeerscheinungen mit sich tragen:

  • Übermüdung
  • Konzentrationsschwäche
  • Und letztendlich ein Burn-out

Soweit muss es aber nicht kommen, denn mit d er physikalische Gefäßtherapie BEMER® geben wir Ihnen eine Möglichkeit an die Hand, sich zurückzulehnen und den Stress loszulassen. Dafür müssen Sie lediglich die Matte einschalten und schon können Sie vom Alltag abschalten.

*Quelle: Bohn, W., Hess, L., & Burger, R. (2013). The effects of the “physical BEMER® vascular therapy”, a method for the physical stimulation of the vasomotion of precapillary microvessels in case of impaired microcirculation, on sleep, pain and quality of life of patients with different clinical pictures on the basis of three scientifically validated scales. Journal of Complementary and Integrative Medicine, 10(Suppl), S5-S12.

Worauf du dich bei BEMER verlassen kannst. Deine Gesundheit ist unsere Leidenschaft.

Die BEMER Int. AG konnte sich seit der Gründung 1998 als Marktführer für Behandlungsverfahren bei gestörter Mikrozirkulation etablieren. Dabei entwickeln wir nicht nur patentierte Behandlungsmethoden zur Physikalischen Gefäßtherapie, sondern fördern und betreiben aktiv Forschungsarbeit auf diesem Gebiet.

BEMER benutzt ein pulsierendes Elektromagnetfeld:

  • Dieses bringt eine spezielle, patentierte Signalkonfiguration in den Körper des Anwenders.
  • So kann eine eingeschränkte Vasomotion stimuliert werden.

BEMER wirkt gezielt und spezifisch auf Gefäße oder (spezifische) Teile des Gefäßsystems. Die Wirkung wird dabei NICHT durch einen chemischen oder biologischen Stoff erzielt, sondern über eine physikalische Methode. Im technischen Sinne ist BEMER also eine Magnetfeldtherapie. Allerdings wird die Wirkung nicht über das Magnetfeld an sich, sondern über eine darüber transportierte Signalkonfiguration erreicht.

Loft Szene, 3 Personen am Tisch

Kundenzufriedenheit

9 von 10 würden ihren BEMER nicht mehr hergeben.

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Überzeugen Sie sich ohne Risiko: Jetzt BEMER Testen.

Höchste Qualität

Zertifiziertes Qualitätsmanagement-System.

Ausgezeichnete Produkte

reddot design award

Bester Service:
Flexible Zahlungen möglich.

Es war noch nie so einfach an Ihren BEMER zu kommen. Sie können Ihr Wunschgerät über BEMER FlexPay beziehen.

Das BEMER Pro-Set

Die perfekte Lösung für gehobene Ansprüche im Privathaushalt und für den professionellen Praxisalltag.

Von den Vorteilen der physikalischen Gefäßtherapie haben Sie schon viel gehört. Sie wollen direkt in den Genuss kommen? Es kann so einfach sein. Mit dem BEMER Pro-Set, bekannt als All-Inclusive-Paket, vielfach erprobt und ergonomisch ausgereift.

Welche Vorteile bietet das BEMER Pro-Set?

  • Eine intuitive Bedienung
  • Ein umfangreiches Paket an Applikationsmodulen und Zubehör

Im Paket finden Sie die hochwertige Steuereinheit, das Steuergerät B.Box Professional mit außergewöhnlich klarem Design und Touch-Display. Damit können Sie sogar bis zu zwei Applikatoren zeitgleich und dabei unabhängig voneinander steuern. Das heißt: Zwei Personen gleichzeitig können die unterschiedlichen Anwendungsmodule nutzen.

  • Das All-Inclusive Paket für den gehobenen Anspruch Alles dabei, was Sie für eine komplette, komfortable BEMER Anwendung benötigen.
  • 2 in 1 Funktionalität Zeitgleich und unabhängig 2 unterschiedliche Anwendungsmodule steuern.
  • Patentiertes BEMER Schlafprogramm Gut schlafen, besser aufwachen mit dem BEMER Schlafprogramm.

Bester Service:
Flexible Zahlungen möglich.

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Das BEMER Classic-Set

Der optimale Einstieg in die Physikalische Gefässtherapie.

Alles, was Sie als Einsteiger haben möchten: Das BEMER Classic-Set mit allen Vorteilen der physikalischen Gefäßtherapie. Sie werden die leistungsfähige und hochwertige Grundausstattung mit dem Steuergerät B.Box Classic von Anfang an lieben. Sie sind damit ganz frei in der Wahl unter vielen verfügbaren Applikatoren. Anschließen und bedienen können Sie sie immer ganz leicht. Und: Alle Funktionen der Standardbehandlung, z.B. das Schlafprogramm und drei voreingestellte Programme für eine besonders intensive Behandlung, sind bereits Teil Ihres Inklusiv-Pakets.

Besser kann man wohl nicht in die Physikalische Gefäßtherapie einsteigen.

  • Der ideale Einstieg in die BEMER Technologie. Einstieg ohne Abstriche: Das Classic-Set bietet die gleichen Basisprogramme wie das Pro-Set, kommt jedoch in einem kleineren Ausstattungspaket.
  • Dual Control Zeitgleich 2 gleiche Anwendungsmodule steuern.
  • Patentiertes BEMER Schlafprogramm Gut schlafen, besser aufwachen mit dem BEMER Schlafprogramm.

Bester Service:
Flexible Zahlungen möglich.

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B.Box Professional

Übersichtliches Touch-Display

Das preisgekrönte Touch-Display ermöglicht eine einfache, intuitive Bedienung des Geräts. Das Display ist sehr übersichtlich und selbsterklärend aufgebaut. Sämtliche Behandlungsstufen und Programme lassen sich bequem per Fingerdruck starten.

Bester Service:
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B.Box Classic

Grafisches, einfach zu verstehendes Display

Die B.Box Classic kann bequem über das grafische Display bedient werden. Es ist übersichtlich und intuitiv aufgebaut. Die einzelnen Schritte erschliessen sich von selbst. Sämtliche Behandlungsstufen und Programme lassen sich bequem per Knopfdruck starten.

Bester Service:
Flexible Zahlungen möglich.

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Ganzkörperbehandlung
B.Body Classic

Probieren Sie es einfach aus: Das Standard-Applikationsmodul B.Body Classic lässt sich bequem auf die Couch oder in einen Sessel legen. Mithilfe des Fixierbandes kann es aber auch fest im Bett installiert werden, um zum Beispiel das Schlafprogramm der Physikalischen Gefässtherapie BEMER zu nutzen. B.Body Classic ist im Lieferumfang vom BEMER Classic-Set enthalten.

Bester Service:
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Ganzkörperbehandlung
B.Body Professional

Eignet sich perfekt für die Ganzkörperbehandlung: Die Premiumvariante dieses Applikationsmoduls lässt sich ebenfalls ganz unkompliziert auf die Couch oder in einen Sessel legen. Mithilfe des Fixierbandes kann es aber auch fest im Bett installiert werden, um zum Beispiel das Schlafprogramm der Physikalischen Gefässtherapie BEMER zu nutzen. B.Body Professional ist im Lieferumfang vom BEMER Pro-Set enthalten.

Bester Service:
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Sitzkissen
B.Sit

Das B.Sit-Applikationsmodul ist weich, flexibel, abwaschbar und mit Antirutschbeschichtung. Die optimale, leicht zu reinigende und rutschsichere Ergänzung für alle, die viel sitzen müssen oder wollen. Es ist bestens geeignet für die kleinflächige Behandlung und in gewissen Fällen eine Alternative zum B.Pad. Ideal fürs Büro, für zu Hause, im Rollstuhl, im Studium, für unterwegs, während der Arbeit und natürlich für die gesunde Pause zwischendurch. Optional erhältlich.

Bester Service:
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Punktuelle Behandlung
B.Spot

Auf den Punkt gebracht: das Applikationsmodul B.Spot eignet sich besonders für punktuelle Behandlungen, zum Beispiel am Knie, am Ellbogen, am Handgelenk oder an einer bestimmten Stelle am Rücken. Der B.Spot wurde eigens für die gezielte Behandlung einzelner Körperregionen konzipiert. Wahlweise kann er an die betreffende Stelle gehalten oder per mitgeliefertem Fixierband festgemacht werden. Im Lieferumfang vom Classic-Set und Pro-Set enthalten.

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Kleinflächige Behandlung
B.Pad

Unser Modul für alle Fälle – Das B.Pad ist ein äusserst flexibel einsetzbares Applikationsmodul für kleinflächige Behandlungen. Es vereint die Vorteile des B.Spot und des B.Body und lässt sich sehr einfach an nahezu jeder beliebigen Körperstelle einsetzen und fixieren. Daher ist es nicht nur für den Einsatz zu Hause bestens geeignet, sondern begleitet Sie auch gern auf Reisen oder ins Büro. Im Lieferumfang des Pro-Set enthalten.

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Lichtbehandlung
B.Light

Spot aus, Licht an. Das Applikationsmodul B.Light eignet sich zur komplementären Lichtbehandlung von Hautkrankheiten, Wundheilungsstörungen bzw. für den kosmetischen Einsatz. Im Lieferumfang des Pro-Set enthalten (inklusive Schutzbrille). Optional für B.Box Classic erhältlich.

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Signaltester
B.Scan

Mit dem Signalfester B.Scan können Sie jederzeit die Signalstärke Ihrer Behandlung überprüfen. Im Lieferumfang des BEMER Classic-Set und des BEMER Pro-Set enthalten.

BEMER
Pro-Set

BEMER
Classic-Set

B.Box Professional

B.Box Classic

B.Body Classic

B.Body Professional

B.Sit

B.Spot

B.Pad

B.Light

B.Scan

So einfach kommen Sie zu Ihrem BEMER

Schritt 1:
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Füllen Sie einfach unser Kontaktformular auf dieser Seite aus.

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Durch das Ausfüllen des Kontaktformulars und die Angabe der PLZ können wir Ihnen einen passenden Berater in Ihrer Nähe zuweisen.

Schritt 3:
Sie erhalten ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch

Freuen Sie sich auf eine unverbindliche Beratung, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Schritt 4:
BEMER bestellen und wohlfühlen

Ganz einfach bestellen und schon wenige Tage später haben Sie den BEMER bei sich. So einfach geht wohlfühlen.

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More Health. More Life. More Sports.

Als Hauptsponsor des größten Radsportevents Europas liegt uns die Gesundheit der Sportler am Herzen. Dafür bieten wir Ihnen das mehr an Boost, damit Sie eine Extrameile mehr schaffen ohne Zwicken und Ziehen in den Beinen. Denn wir glauben, dass mehr möglich ist: More Health. More Life. More Sports. 

More Health – Die Physikalische Gefäßtherapie BEMER® unterstützt Sie und Ihren Körper vor und nach dem Training. Wie? Die Mikrozirkulation wird angekurbelt, die Zellversorgung aktiviert und der Körper bei der Regeneration unterstützt.

More Life – So haben Sie mehr von den Sonnenseiten im Leben. Denn ein erholter Geist und Körper bieten Ihnen mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

More Sports – Damit Sie an Ihre sportlichen Grenzen gehen können, möchten wir Ihnen dabei helfen, Ihre Performance dauerhaft und effektiv zu steigern.

Ärztefilm

Das sagen Ärzte über BEMER

Denise Schindler

Denise Schindler

Weltmeisterin im Paracycling

Michael R.
Ehemaliger Eishockey Profi

„25 Jahre Eishockey gehen auf die Knie. Dank BEMER kann ich heute wieder gerade gehen.“

Manuel G.
Unternehmensberater

„Weniger Pause, mehr Power. BEMER hat meine Regeneration auf ein neues Level gehoben.“

Merry R.
Verwaltungsangestellte

„Endlos Schäfchen zählen? Ich zähl’ lieber auf BEMER!“

Oft gestellte Fragen

Die BEMER-Therapie ist angezeigt lindernde Maßnahme für Beschwerden, die durch eine gestörte Mikrozirkulation infolge einer schwachen Vasomotorik hervorgerufen wurden, gleichzeitig damit auftreten oder Komplikationen verursachen.
Verwendungszweck der BEMER-Therapie Geräte ist die Steigerung der eingeschränkten Kontraktionsfrequenz kleinerer und sehr kleiner präkapillärer arterieller Blutgefässe (< 100 μm). Damit wird eine verbesserte Blutverteilung im kapillaren Netz der Mikrozirkulation erreicht.

Unter Mikrozirkulation versteht man den Anteil unseres Blutkreislaufs, welcher die Versorgung jeder einzelnen Körperzelle über einen geregelten Blutfluss mit dem notwendigen Sauerstoff, aber auch mit Nährstoffen gewährleistet. Gleichzeitig hat die Mikrozirkulation die Aufgabe, die Stoffwechselendprodukte wie Kohlendioxid, die durch die Zellarbeit anfallen, abzutransportieren. Wie das Wort „Mikro“ bereits ausdrückt, handelt es sich hier um äusserst kleine Gefässe, da ja auch die Zellen sehr klein sind (Körperzellen sind nicht mit dem blossen Auge sichtbar). Somit haben wir in unserem Körper ein riesiges Netzwerk an kleinsten Blutgefässen, die teilweise 4x dünner als ein Haar sind.
Mikrozirkulation besteht aus verschiedenen Strukturen: aus kleinsten Blutgefässen (Arteriolen, Kapi­llaren, Venolen), initialen (am Anfang stehenden) Lymphgefässen und dem interstitiellen Raum (Raum zwischen Blutgefässen, Zellen und Lymphgefässen).

Wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, dass Gesundheit und Leistungsfähigkeit eines Menschen entscheidend von einer funktionierenden Mikrozirkulation abhängen.
Bei allen höheren Lebensformen werden die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen, die Entsorgung von „Abfallprodukten“, lebenswichtige Informationen über Hormone und Botenstoffe, die Immunabwehr und vieles mehr über die Durch­blutung reguliert. Die Leistungs- und Funktionsfähigkeit jeder einzelnen Körperzelle, der Muskeln, Gelenke, Organe, Drüsen, des Immunsystems usw., alles hängt von einer optimalen Ver- und Entsorgung über die Mikrozirkulation ab.

Eine beeinträchtigte Mikrozirkulation kann zu Energiemangel in den Zellen führen, weil diese nicht ausreichend ver- und entsorgt werden. Daraus ergibt sich zunächst eine verringerte Leistungsfähigkeit und später eine Funktionsstörung eben dieser betroffenen Zellen. Sind viele Zellen eines Organs oder Gewebes davon betroffen, kommt es zu entsprechenden Symptomen, die dann als Krankheit definiert werden können.
Zellen, die Energiemangel haben, können nicht ihre volle Leistungsfähigkeit bringen. Die meisten Zellen haben eine bestimmte Lebensdauer, dann werden sie erneuert. Zellen, die Energiemangel haben, sterben vorzeitig.
Selbst unsere weissen Blutzellen, und damit die Wirksamkeit unserer Immunabwehr, hängen unmittelbar von der Mikrozirkulation und dem energetischen Zustand dieser Zellen ab.

Die Ursachen für Durchblutungsstörungen, Leistungsschwäche, vorzeitiges Altern und Krankheit der Menschen in den Industriestaaten liegen vor allem in ihrer Lebensweise begründet.
Die Lebensbedingungen des zivilisierten Menschen, die in der Medizin oft als Risikofaktoren dargestellt werden, wie Bewegungsmangel, Übergewicht (Fehlernährung) psychischer Stress und zunehmende Umweltbelastungen, führen zu einer Beeinträchtigung der Durchblutung und sind damit Hauptursache für vorzeitiges Altern und für das Entstehen von Krankheit.

Die BEMER-Therapie verbessert den Blutfluss, also die Durchblutung, über eine gestärkte Mikrozirkulation, sodass Auswirkungen spürbar sind. Sie wirkt sich grundsätzlich positiv bei der Behandlung von Krankheiten aus. Ohne eine funktionierende Mikrozirkulation kann keine oder nur schwer Heilung stattfinden.
Die BEMER-Therapie ist eine lindernde Maßnahme, welche die Leistungsfähigkeit und die Selbstheilungskräfte des Organismus unterstützt. Gleichzeitig bildet sie die Grundlage dafür, dass sowohl schulmedizinische Therapien als auch Naturheilverfahren besser wirken können. Sie stellt den idealen Teamplayer zu allen bekannten Therapieverfahren dar.

Die Physikalische Gefässtherapie ist keine krankheitsspezifische Therapie. Durch ihre Wirkungsweise auf die Mikrozirkulation und die dadurch verbesserte Ver- und Entsorgung der Körperzellen können diese wieder vermehrt Energie produzieren und bereitstellen und somit ihre Aufgaben (Produktion) wieder verbessert aufnehmen. Durch diesen „Produktionsanstieg“ und das daraus folgende vermehrte Angebot an Zellprodukten kann der Körper wieder seine Regelkreisläufe aktivieren. Somit hilft der Körper sich selbst und kann die Heilung vorantreiben.

Die BEMER-Therapie ist angezeigt bei einer gestörten Mikrozirkulation, die infolge einer schwachen Vasomotorik hervorgerufen wurden.

Ja. Über die Jahre wurde die Physikalische Gefässtherapie in einer Vielzahl von Fragestellungen wissenschaftlich untersucht, und diese Ergebnisse wurden publiziert.
Durch diese wissenschaftlichen Arbeiten ist es erst ermöglicht worden, auf Grund der Ergebnisse die Zertifizierung als „Physikalische Gefässtherapie“ zu erlangen und eine neue Form der Gefässtherapie zu kreieren und zu etablieren.
Dadurch setzt die „Physikalische Gefässtherapie“ einen neuen Standard, was durch die Zertifizierung anerkannt wurde und in den unter dem Punkt „Warum empfehlen wir die Physikalische Gefässtherapie BEMER?“ aufgelisteten Indikationsfeldern bewiesen wurde.
Derzeit umfasst die wissenschaftliche Datenbank mehr als 500 Seiten mit wissenschaftlichen Studien zu einer Vielzahl von Anwendungsgebieten, in der die „Physikalische Gefässtherapie“ ihren adjuvanten Einsatz und Ihre Wirkung bewiesen hat. Es gibt zahlreiche, wissenschaftliche Publikationen und Veröffentlichungen.

Die folgenden absoluten Kontraindikationen sind zu beachten: >> Immunsuppressive Therapie nach einer Transplantation >> Immunsuppressive Therapie nach Allogen-Zelltransplantation oder Knochenmark- oder Stammzellentransplantation Bei anderen Erkrankungen, 
die häufig eine Immunsuppression erfordern, z. B. Autoimmunerkrankungen oder dermatologische Erkrankungen, besteht keine Kontraindikation gegen die BEMER Therapie. >> Aktive medizinischen Implantate die zu einer Stimulation führen (z.B. Herzschrittmacher, 
Defibrillatoren, Gehirnstimulatoren, Muskelstimulatoren) stellen eine relative Kontraindikation dar. Die adjuvante Anwendung der BEMER Therapie ist mit dem behandelnden Arzt abzusprechen. >> Bei der Risikobeurteilung muss Ihr Facharzt anhand der individuell 
eingestellten Grenzwerte des Implantats und unter Berücksichtigung des Abstands zwischen der Spule des Applikators und den Elektroden des Implantates abschätzen, ob die BEMER-Therapie bei einer maximalen Flussdichte von 150 μT (mittlere Flussdichte bei 
Ganzkörperbehandlung 21 μT) mögliche Störungen verursachen kann oder nicht. Wenn nach Einschätzung des Facharztes eine Beeinträchtigung nicht ausgeschlossen werden kann und somit die Betriebssicherheit nicht mit Sicherheit gewährleistet ist, darf keine 
Behandlung mit dem BEMER-Therapiesystem erfolgen. >> Alle aktiven medizinischen Implantate die zur Abgabe von Medikamenten gedacht sind (Medikamentenpumpen) stellen eine absolute Kontraindikation dar und schliessen eine Anwendung der BEMER Therapie aus.

Wie bei jeder hochwirksamen Therapie kann es unter bestimmten Umständen zu Wechselwirkungen kommen. Daher empfehlen wir, Beschwerden, Symptome oder Erkrankungen vor der Anwendung der BEMER-Therapie mit einem Arzt/Therapeuten abzuklären.
Bei Vorliegen der folgenden Beschwerden ist vor der Anwendung der BEMER-Therapie ein Arzt zu konsultieren.
* Unklares Fieber
* Infektionskrankheiten
* Schwere Herzrhythmusstörungen
* Schwere Psychosen
* Unkontrollierte Anfallsleiden (z. B. Epilepsie)
* Langzeiteinnahme von β-Rezeptorantagonisten
* Langzeiteinnahme von Corticoiden
* Langzeiteinnahme von Cumarinderivaten

Von sonstigen Gerinnungshemmern wie ASS oder nichtsteroiden Arzneimitteln wie Diclofenac oder sonstigen Blutdrucksenkern wie Kalziumantagonisten und Angiotensin-Rezeptor-Antagonisten ist keine Wechselwirkung mit BEMER-Therapie bekannt.

Aufgrund der niedrigen Intensität des Magnetfeldes, welches zur Übertragung des BEMER-typischen Signals verwendet wird, kann die BEMER-Therapie bei allen metallischen Implantaten (OP-Schrauben, Platten, Nahtclips…) verwendet werden.

Bei Schwangerschaft, Tumorerkrankung und allen schwerwiegenden Erkrankungen, die einer konti­nuier­lichen, also fortlaufenden ärztlichen Behandlung und Medikation bedürfen, ist die zusätzliche Anwendung der Physikalischen Gefässtherapie mit dem behandelnden Mediziner abzusprechen.

Die Anwendung der Physikalischen Gefässtherapie nach einem frischen Schlaganfall hängt von der Art des vorliegenden Schlaganfalls ab. Hier muss der behandelnde Arzt informiert und befragt werden.
Bei einem älteren Schlaganfallsgeschehen hängt die Anwendung der Physikalischen Gefässtherapie hauptsächlich von den verschriebenen Medikamenten ab. Nach aktuellem Stand des Wissens kann die Physikalischen Gefässtherapie in den meisten Fällen problemlos angewendet werden. Wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt.

Ja, aber nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt, da gegebenenfalls eine Neueinstellung der Medikamentendosis von Nöten ist.

Gefässverkalkungen sind hauptsächlich fest mit der Gefässwand verbunden und sehr hart. Diese können nach aktuellem Wissenstand nicht durch die Physikalischen Gefässtherapie gelöst werden.
Allerdings können sich durch einen gestörten Blutfluss durch grössere Verkalkungen (Halsschlagader, Hauptschlagader…) an den Rändern der Engstellen kleine Blutgerinnsel bilden. Diese werden in den meisten Fällen durch eine blutverdünnende, medikamentöse Therapie behandelt. In diesem Fall wenden Sie sich bitte vor der Anwendung an Ihren behandelnden Arzt.

Bei Patienten, die regelmässig Blutverdünner oder Gerinnungshemmer
einnehmen, werden dringend engmaschige Kontrollen der Gerinnungsfaktoren durch
den behandelnden Arzt empfohlen, da die BEMER-Therapie die Wirkung dieser Medikamente
intensivieren oder abschwächen kann.
Der behandelnden Arzt ist davon in Kenntnis
zu setzen, damit eine eventuell notwendige Dosisanpassung vorgenommen werden
kann.

Jeder Anwender reagiert individuell auf die Wirkung der Physikalischen Gefässtherapie.
Das Schlafprogramm fördert eine vermehrte und verbesserte Durchblutung der für den Stoffwechsel wichtigen Organe in der Nacht. Da wir in der Nacht vermehrt Stoffwechsel- und Ausscheidungsprozesse durchlaufen, kann es zu einer vermehrten Schweissbildung kommen. Dies lässt sich durch die verstärkte Entgiftung des Körpers erklären.

Aktive medizinischen Implantate die zu einer Stimulation führen (z.B. Herzschrittmacher, Defibrillatoren, Gehirnstimulatoren, Muskelstimulatoren) stellen eine relative Kontraindikation dar. Die adjuvante Anwendung der BEMER Therapie ist mit dem behandelnden Arzt abzusprechen. >> Bei der Risikobeurteilung muss Ihr Facharzt anhand der individuell eingestellten Grenzwerte des Implantats und unter Berücksichtigung des Abstands zwischen der Spule des Applikators und den Elektroden des Implantates abschätzen, ob die BEMER-Therapie bei einer maximalen Flussdichte von 150 μT (mittlere Flussdichte bei Ganzkörperbehandlung 21 μT) mögliche Störungen verursachen kann oder nicht. Wenn nach Einschätzung des Facharztes eine Beeinträchtigung nicht ausgeschlossen werden kann und somit die Betriebssicherheit nicht mit Sicherheit gewährleistet ist, darf keine Behandlung mit dem BEMER-Therapiesystem erfolgen. >> Alle aktiven medizinischen Implantate die zur Abgabe von Medikamenten gedacht sind (Medikamentenpumpen) stellen eine absolute Kontraindikation dar und schliessen eine Anwendung der BEMER Therapie aus.

Unter Nebenwirkungen versteht man auftretende, unerwünschte Begleiterscheinungen, z. B. Allergien, Blutungen usw. Bei langjähriger Anwendung sind bisher keine gesundheitsgefährdenden Nebenwirkungen bekannt geworden.
Wie bei jeder hochwirksamen Therapie kann es unter bestimmten Umständen zu Wechselwirkungen kommen. Daher empfehlen wir, Beschwerden, Symptome oder Erkrankungen vor der Anwendung der BEMER-Therapie von einem Arzt/Therapeuten abklären zu lassen. (Sieh Pkt 12a)

Ein Tumor ist eine entartete Zelle, deren Stoffwechsel anders als bei gesunden Zellen abläuft. Im Tierversuch konnte nachgewiesen werden, dass die BEMER-Anwendung das Tumorwachstum nicht fördert. Es wurde bis heute, trotz millionenfacher Anwendung über Jahrzehnte hinweg, kein besonderes Vorkommnis bekannt.

Durch die BEMER-Anwendung werden die Selbstregulation und die Selbstheilung des Organismus ­unterstützt. Dies ist aber nur möglich, wenn auch alle anderen Stoffe, die der Mensch benötigt, ausreichend vorhanden sind (Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente usw.). Sind diese Stoffe nicht ausreichend vorhanden, kann es zu Mangelsymptomen kommen (Magnesiummangel kann zu Krämpfen in den Waden führen, Kalziummangel zu Krämpfen in den Armen oder zu Herzrhythmusstörungen usw.). Solche Mangelzustände können durch die Physikalische Gefässtherapie natürlich nicht beseitigt werden.
Ist der Organismus mit Giftstoffen (Schwermetallen, Säuren usw.) belastet, kann es zu Ausscheidungs­reaktionen kommen. Deshalb sollte die Ausleitung solcher Stoffe immer mit anderen Mitteln unterstützt werden, besonders sollte ausreichend kohlensäurefreies Wasser getrunken werden.
Durch eine Verbesserung der Reizleitung der Nerven ist es in manchen Fällen möglich, dass Schmerzen subjektiv stärker empfunden werden. Dies ist kein Grund, die Therapie abzubrechen, sondern ist Ausdruck einer positiven Wirkung.
Bei schweren Erkrankungen muss man vor dem Beginn der Anwendung, möglichst zusammen mit dem behandelnden Arzt, einen mit der Physikalischen Gefässtherapie vertrauten Mediziner oder die medizinische Anwenderberatung konsultieren.

In der Schulmedizin dominiert nach wie vor ein mechanisch-chemisches Denken (Chirurgie und medi­kamentöse Behandlungen). Die Physikalische Gefässtherapie ist jedoch bereits Bestandteil der Schulmedizin als lindernde Maßnahme. Sie erfreut sich der Akzeptanz in medizinischen Fachgesellschaften, ist Hauptthema medizinischer Arbeitskreise und aktueller Forschungsgegenstand zahlreicher Universitäten. Derzeit wird in medizinisch-wissenschaftlichen Kreisen überlegt, ob die Physikalische Gefässtherapie nicht sogar in die schulmedizinischen Behandlungsrichtlinien aufgenommen werden soll.
Die behördliche Zertifizierung der Physikalischen Gefässtherapie wird eine noch weitere Basis der schulmedizinischen Akzeptanz bringen, da die Wirkweise und die wissenschaftliche Beweisführung behördlich anerkannt wurde.

Sie wird nicht durch die gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.
Viele Privatkrankenkassen haben eigene Tarife für zusätzliche lindernde Maßnahmen, daher ist die Kostenübernahme der Physikalischen Gefässtherapie durch Privatkrankenkassen unterschiedlich.

Immer mehr Ärzte wenden sich einer „integrativen Medizin“ zu. Dabei liegt die Physikalische Gefässtherapie in ihrer Akzeptanz ganz weit vorn. Die Ärzte bieten sie als sogenannte IGEL-Leistungen an (individuelle Gesundheitsleistungen), die vom Patienten selbst bezahlt werden müssen. Bei den IGEL-Geräteleistungen nimmt die Physikalische Gefässtherapie in Deutschland bereits einen der vorderen Plätze ein. Mit der neuen Zertifizierung setzt die Physikalische Gefässtherapie den Goldstandart in der physikalische Gefässtherapie und ist in ihrer Wirkweise einzigartig weltweit.

Die Anwendung erfolgt über das Ganzkörperapplikationsmodul B.BODY nach einem vorgegebenen Therapieplan, dessen kontinuierliche und tägliche Anwendung allgemein die Durchblutung und die energetische Gesamtsituation verbessern kann (siehe vorn).
Die 2x tägliche Anwendung des Basisplans ist die Grundlage der BEMER-Therapie über eine Ganz­körperregulation. Für lokale Anwendungen gibt es zusätzlich spezielle Applikationsmodule (B.SPOT, B.PAD) und zur Behandlung der Haut ein „Licht-Applikationsmodul“, B.LIGHT, die je nach Indikation ergänzend zum Applikationsmodul B.BODY angewendet werden können.
Die BEMER-Therapie kann sowohl in der ärztlichen, aber vor allem in der Heimanwendung 2x täg­lich durchgeführt werden.

Die Anwendung der Physikalischen Gefässtherapie ist unter zwei Aspekten
zu betrachten:
1. Grundlage jeder Therapie bildet die Anwendung des Ganzkörperapplikationsmoduls
B.BODY mit dem Basisplan zur allgemeinen Verbesserung der allgemeinen Durchblutung
und aller anderen aufgeführten Wirkungen.
2. Unterstützung der allgemeinen
Therapie und aller Wirkungen durch zusätzliche lokale Stimulation in betroffenen
Körperregionen mit dem B.SPOT (relativ begrenzte Fläche) und dem B.PAD (grossflächig).

Basisplan

Die Therapiedauer hängt im starken Masse von der Schwere der Krankheit, vom Alter des Patienten, der Dauer der Krankheit und der gesamten Lebensweise des jeweiligen Menschen ab. Erste spürbare Therapieverbesserungen stellen sich bei den meisten Menschen innerhalb von vier bis sechs Wochen ein, wenn der Basisplan regelmässig und konsequent eingehalten wird.

Die Physikalische Gefässtherapie wird als Daueranwendung empfohlen.
Die positiven Wirkungen der Physikalischen Gefässtherapie bleiben über einen längeren Zeitraum erhalten. Das hängt grundsätzlich von der individuellen Lebensweise des jeweiligen Anwenders ab.
Ziel ist die Erhaltung der Leistungsfähigkeit und Gesundheit bis ins hohe Alter. Es ist weniger wichtig, wie alt man ist, sondern vielmehr, wie man alt wird (mit welcher Lebensqualität).

Das Empfinden der BEMER-Anwendung ist von Anwender zu Anwender unterschiedlich. Manche Anwender haben ein leichtes Wärmegefühl oder ein Kribbeln. Die meisten fühlen sich nach der Anwendung deutlich entspannt und gestärkt.
Im Zweifelsfall konsultieren Sie Ihren behandelnden Arzt, einen mit der Physikalischen Gefässtherapie vertrauten BEMER-Referenzmediziner oder die medizinische Anwenderberatung.

  • Ausreichend kohlensäurefreies Wasser trinken, um einen optimalen Flüssigkeitshaushalt zu gewährleisten.
  • Ausgewogene, vollwertige Ernährung, abends kein rohes Obst oder Gemüse essen, Alkohol und Nikotin meiden bzw. auf ein Minimum reduzieren, um eine ernährungsbedingte Überlastung des Körpers zu vermeiden.
  • Möglichst viel Bewegung an frischer Luft, ohne den Organismus zu überfordern (altersgerechte Pulswerte beachten).
  • Bei Bedarf Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zuführen; Wadenkrämpfe sind oft ein Zeichen für Magnesiummangel, Krämpfe in den Armen oder auch Herzrhythmusstörungen ein Zeichen von Kalziummangel.
  • Vermeiden Sie Stress während der BEMER-Therapie (Handy, Telefon, Fernsehen…).

Ja, die BEMER-Anwendung kann eine Leistungssteigerung hervorrufen.
Die höhere Leistungsfähigkeit resultiert aus einer verkürzten Regenerationszeit, verringertem Verletz­ungsrisiko und einem kraftsparenden Aufwärmen.
Durch eine schnellere Regeneration kann das Training anders gestaltet werden, was zu einer Steigerung der Leistungsfähigkeit führt. Es wurde beobachtet, dass während der Trainingsbelastung Infekte in geringerem Masse als gewohnt auftreten.

Nein, der Stoffwechsel wird lediglich im Rahmen der körperlichen Gegebenheiten optimiert. Eine durch Übersäuerung beeinträchtigte Durchblutung normalisiert sich schneller, und Stoffwechselendprodukte werden in kürzerer Zeit ausgeschieden, lädierte Muskelzellen können schneller repariert werden.

Ja, man sollte den Arzt immer informieren. Ein Arzt, der sich mit der BEMER-Anwendung auskennt, wird eine Anwendung immer als therapiebegleitende oder vorsorgende Massnahme empfehlen.
Ärzte, die die Physikalische Gefässtherapie nicht kennen, können sich dazu auch nicht objektiv äussern. Bei Fragen können Sie sich an einen der BEMER-Referenzmediziner wenden. Bitte wenden sie sich an Ihren zuständigen BP damit er Ihnen einen nahegelegenen Referenzmediziner angibt.

Die BEMER-Behandlung ist eine wichtige Unterstützung des Mediziners/Therapeuten und ersetzt diesen nicht.
Die Physikalische Gefässtherapie kann aber bei allen Krankheiten als unterstützende Therapieform und zur Rehabilitation genutzt werden. Sie dient zur Stärkung des Organismus und zur Verbesserung der Selbstregulation. Auch gesunde Menschen sollten die Physikalische Gefässtherapie vorbeugend und zur Leistungssteigerung nutzen.
Bitte immer beachten: Die Physikalische Gefässtherapie ersetzt niemals eine durch einen Arzt verordnete schulmedizinische Therapie, könnte aber, im optimalen Fall, zu einer Dosisreduktion führen.

Verwendungszweck der BEMER-Therapie Geräte ist die Steigerung der eingeschränkten Kontraktionsfrequenz kleinerer und sehr kleiner präkapillärer arterieller Blutgefässe (< 100 μm). Damit wird eine verbesserte Blutverteilung im kapillaren Netz der Mikrozirkulation erreicht.
Mit den elektromagnetischen Feldern, die durch eine schwach pulsierende spezielle multidimensionale Signalkonfiguration erzeugt werden, eignen sich die BEMER Produkte für die Stimulierung der Vasomotorik (rhythmische Kontraktion) kleinerer und kleinster Blutgefässe in lebenden Organismen. Der Wirkmechanismus der Physikalischen Gefässtherapie besteht aus der Übermittlung eines speziellen, patentierten und mehrdimensional konfigurierten Signals (das BEMER-typische Signal).
Über ein Elektromagnetfeld wird dieses spezielle Signal in den Körper transportiert. Somit ist das BEMER-Signal der „Wirkstoff“ und nicht das Elektromagnetfeld.
Durch bestimmte biorhythmische Modulationen werden etwas grössere umgebende Blutgefässe ebenfalls synergistisch beeinflusst. Dies bewirkt einen günstigeren mikrozirkulatorischen Blutstrom in den behandelten Organismen. Die Ergebnisse: Bessere Funktionsfähigkeit der natürlichen Regulierungsmechanismen, Stärkung des Immunsystems, bessere Produktion der körpereigenen Radikalfänger und Beeinflussung der Proteinsynthese. Die BEMER Technologie lässt sich zur lindernde Maßnahme für Beschwerden einsetzen. Sie bewirkt eine Verbesserung der Mikrozirkulation und erreicht damit eine deutliche therapeutische Wirkung bei lebenden Organismen.

Elektromagnetische Felder entstehen durch die elektromagnetische Wechselwirkung.
Überall, wo sich Ionen oder Elektronen bewegen, wo also ein Strom fliesst, entsteht senkrecht zur Fluss­richtung ein Magnetfeld. Dieses Magnetfeld übt nun wiederum Kraftwirkungen auf elektrisch geladene Teilchen aus.

Nein. Das Gerät unterliegt entsprechenden Zulassungen im Sinne der elektrischen Sicherheit für Medizinprodukte.

Niederfrequente, pulsierende Magnetfelder, wie sie in der Magnetfeldtherapie eingesetzt werden, haben, da sie sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten, Wellenlängen von einigen Tausend Kilometern. Aufgrund dieser sehr grossen Wellenlänge durchdringen sie alle Stoffe, auch den menschlichen Körper. Ein Elektromagnetfeld wird aber mit zunehmender Entfernung sehr schnell schwächer, verliert also an Intensität.

Ein Wasserbett stellt keine Beeinträchtigung oder Gegenanzeige für die Anwendung der BEMER-Therapie dar.

Die BEMER-Therapie unterstützt die Selbstheilungskräfte des Körpers und hilft einer durch Alter oder durch Krankheit beeinträchtigten Mikrozirkulation, da sie diese stimuliert. In einem „gesunden“ Organismus, in dem alles funktioniert, kann die BEMER-Therapie die Durchblutung stimulieren, aber nicht überstimulieren, und kann so die körpereigenen Regulationsmechanismen stärken und länger gesünder erhalten (Thema Vorsorge).
In einem „kranken“ Organismus stimuliert die BEMER-Therapie die Mikrozirkulation und dadurch die Durchblutung sowie die Ver- und Entsorgung der Zellen, sodass diese wieder verbessert werden können.

Bisher liegen keine breit anerkannten wissenschaftlichen Beweise für die Schädlichkeit von Elektrosmog gegenüber Menschen vor. Nachgewiesen ist bisher generell die thermische Wirkung von Hochfrequenz auf wasserhaltiges Gewebe. Alle möglichen Wirkungen auf Zellverbände und gegebenenfalls eine mögliche Resonanz in einzelnen Zellen harren noch der stichhaltigen Beweisführung. Alle angeblichen Wirkungen im Gehirn oder entlang der Nervenbahnen sind ebenfalls bisher ohne stichhaltige Beweisführung.
In einer Stellungnahme des deutschen Bundesamtes für Strahlenschutz zu verschiedenen öffentlich diskutierten Studien, welche auf mögliche Schäden durch elektromagnetische Strahlung hinweisen, wurden ausnahmslos alle Studien wegen verschiedener methodischer Fehler oder mangelnder Wiederholbarkeit der angeblichen Ergebnisse bemängelt.
Tatsache ist, dass alle unsere Produkte (insbesondere die Netzteile) den äusserst strengen EMV-Richt­linien (elektromagnetische Verträglichkeit) für Medizinprodukte unterliegen und auch die dort definierten Werte einhalten.

Von unspezifischen Elektromagnetfeldtherapie zur gezielten Physikalischen
Gefässtherapie
Die Physikalische Gefässtherapie ist derzeit die am weitesten
entwickelte Form der therapeu­tischen Anwendung elektromagnetischer Felder,
deren Wirkungen wissenschaftlich nachgewiesen sind und die auf einer schulmedizinisch
akzeptablen Theorie beruht.
Der spezielle Impuls der Physikalischen Gefässtherapie
ist patentrechtlich geschützt und zeichnet sich gegenüber allen anderen Arten
therapeutisch genutzter Impulse durch sein breites Frequenzspektrum aus.
Das
Elektromagnetfeld dient nur als Trägersubstanz und Übermittler für das spezielle
BEMER-typische Signal, welches im Körper für die Wirkung verantwortlich zeichnet.

Die Besonderheit und Einmaligkeit der Physikalischen Gefässtherapie liegt in ihrem Signal und dessen Konfiguration.
Das Signal führt zu einer, wissenschaftlich belegten, Anregung der kleinsten zu- und abführenden Gefässe. Zusätzlich ist es gelungen, die zentral angesteuerten etwas grösseren Gefässe ebenfalls zu stimulieren. Dieser synergistische Effekt auf beide Gefässbereiche hat gegenüber früher die Wirkung verstärkt und vor allem die Wirkzeit wesentlich verlängert.

Über dieses spezielle plus-Signal, welches in das normale Grundsignal
integriert worden ist, erreicht der Anwender durch die BEMER-Anwendung eine
zusätzliche Stimulation der Gefässbeweglichkeit (Vasomotion) in den kleinsten
Gefässabschnitten.
Als Vasomotion bezeichnet man rhythmische Änderungen des
Durchmessers von Arteriolen und kleinen Arterien, die die wichtigste Rolle bei
der Verteilung des Blutes im Gewebe spielen. Über die Optimierung der Kapillardurchblutung
wird eine deutlich verbesserte Anpassung der Mikrozirku­la­tion an sich ändernde
Stoffwechselbedürfnisse des zu versorgenden Gewebes erzielt.
Durch die kontinuierliche
Forschungsarbeit und Weiterentwicklung zum BEMER-PRO/CLASSIC-SET ist es möglich
geworden, das Plus-Signal auch kontinuierlich anzuwenden – auch bei allen Applikationsmodulen.

Ja, bei den BEMER-PRO/CLASSIC-SETS kann das Slus-Signal einfach per Knopfdruck an- und ausgeschaltet werden.

Das Ganzkörperapplikationsmodul B.BODY erreicht eine maximale durchschnittliche Flussdichte von 35 bis 50 µT (Mikrotesla), alle anderen Applikationsmodule (B.PAD, B.SPOT) von 100 bis 150 µT (Mikrotesla) (Die Werte beziehen sich jeweils auf mit und ohne Plus-Signal.).

Die Stärke eines Elektromagnetfeldes wird durch zwei Grössen bestimmt: durch die Stärke des fliessenden Stroms und durch die Anzahl der Wicklungen der Spule. Das bedeutet: Bei gleicher Stromstärke hängt die Flussdichte des Elektromagnetfeldes von der Anzahl der Wicklungen der Spule ab. Bei der Physikalischen Gefässtherapie gibt es zwei unterschiedliche Spulenarten: das schwächere Ganz­körperapplikationsmodul B.BODY und die stärkeren Applikationsmodule B.PAD und B.SPOT. Die Stromstärke wird über die zehn Stufen bzw. mit drei Programmen gesteuert. Dadurch werden die oben angegebenen Flussdichten erreicht.

Das Gerät arbeitet mit 12-15 Volt Gleichstrom. Dieser wird über ein externes Netzteil aus dem Netzanschluss (100-240 Volt, Wechselstrom) oder über den mitgelieferten Akku erzeugt. Das Gerät ist galvanisch vom Stromkreis getrennt.

In das Ganzkörperapplikationsmodul B.BODY sind sechs Flachspulen integriert. Wenn Strom durch diese Spulen fliesst, bildet sich senkrecht zur Fliessrichtung des Stroms ein Elektromagnetfeld. Jedes BEMER-System generiert dadurch ein pulsierendes Feld (siehe Physikalische Gefässtherapie-Impuls).
Die Stärke des Feldes (Flussdichte) beträgt durchschnittlich, je nach gewählter Stufe auf dem Steuergerät, zwischen 3,5 bis 35 µT (Mikrotesla) ohne Plus-Signal und bis zu 50 µT bei eingeschaltetem plus-Signal (B.BODY). Mit dem Ganzkörperapplikationsmodul B.BODY sollen Wirkungen an möglichst vielen Blutgefässen des ganzen Körpers ausgelöst werden.

Das B.PAD ist ein flexibles langes und schmales Spulenelement mit drei integrierten Spulen.
Durch seine flexible Bauweise kann das B.PAD je nach Bedarf um ein Gelenk gewickelt werden, entlang der Wirbelsäule, eines Beines oder Arms angelegt werden. Durch seine Länge können grössere Abschnitte des Körpers gleichzeitig und zeitgleich zusätzlich stimuliert werden.
Es kann aber auch durch seine flexible und kompakte Bauweise leicht gemeinsam mit dem Steuergerät auf Reisen mitgenommen werden.

Mein Steuergerät zeigt Fehlermeldungen an (mit und ohne erkenntliche Ursache), was soll ich tun?

Das B.LIGHT eignet sich nur zur Behandlung von Erkrankungen und Problemen der Haut sowie zur Unterstützung der Wundheilung. Die besten Ergebnisse könne Sie erzielen, wenn Sie das B.LIGHT mit der Ganzkörperapplikation (Basisplan) gemeinsam anwenden.

Das B.LIGHT arbeitet mit nicht kohärentem, monochromatischem, d. h. einem sehr reinen Rotlicht von nur einer Wellenlänge (660 nm), das von lichtemittierenden Dioden (LED) erzeugt wird.
Dieses Licht ist im Gegensatz zum roten Mischlicht ein kaltes Licht, und seine Wirkung beruht in erster Linie auf einer komplizierten chemischen Reaktion zwischen Lichtanteilen und Hautzellen bzw. Stoffen in der Haut (genannt Fotooxidation).

Ein Laser ist monochromatisch (reines Licht von nur einer Wellenlänge) und kohärent (phasengleich), eine LED (lichtemittierende Diode) ist nur monochromatisch.

Die eingesetzten LEDs entsprechen den Anforderungen der DIN EN 62471. Die LEDs sind wartungsfrei.

Für die genaue Anwendung des B.LIGHT lesen Sie bitte die Gebrauchsanleitung oder wenden Sie sich an Ihren betreuenden BEMER-Partner oder die Anwenderberatung der BEMER Int.

Es kann zu Irritationen der Lichtrezeptoren kommen, die dann über einen längeren Zeitraum zu einem beeinträchtigten Farbsehen führen können (besonders problematisch im Strassenverkehr).
Deshalb bitte nie in das Licht sehen.
WICHTIG: Direkte Lichteinstrahlung vermeiden, immer bei der Anwendung des B.LIGHT die mitgelieferte Schutzbrille tragen.

Dieser Hinweis dient insbesondere dem Schutz der Anwender und steht
mit den Wirkungen der Phy­sikalischen Gefässtherapie in keiner direkten Verbindung.
Zu
diesen Erkrankungen gehören:
* Unklares Fieber: Fieber ist eigentlich keine
Krankheit, sondern eine Abwehrreaktion.
Die Ursache von Fieber ist grundsätzlich
durch einen Arzt abzuklären, da der Organismus meist auf Infektionen mit Fieber
reagiert. Anschliessend entscheidet der Arzt, ob und wie die Physikalische Gefässtherapie
angewendet wird.
* Schwere Herzrhythmusstörungen:
Schwere Herzrhythmusstörungen
können lebensgefährlich sein. Als Erstes sollte die Ursache für die Herzrhythmusstörungen
durch einen Arzt abgeklärt werden. Sollte die Ursache in einem Mangel an bestimmten
Mineralstoffen bestehen, sind diese vor der Anwendung der Physikalischen Gefässtherapie
entsprechend zuzuführen, da sich sonst die Symptome bei Anwendung der Physikalischen
Gefässtherapie verstärken könnten. Grundsätzlich wirkt die Physikalische Gefässtherapie
auf den Herzrhythmus stabilisierend. Aber auch Angst vor dem Elektromagnetfeld
kann ein Therapiehindernis darstellen und somit zu Komplikationen führen. Deshalb
empfehlen wir die Anwendung der Physikalischen Gefässtherapie anfänglich unter
ärztlicher Aufsicht.
* Grosse Aneurysmen:
Als Aneurysma bezeichnet man die
Aussackung eines Blutgefässes im Gefolge einer Gefässwandschädigung oder -erkrankung.
Stark
geschädigte Blutgefässe können jederzeit platzen und lebensgefährliche innere
Blutungen auslösen. Da sich der Blutdruck unter dem Einfluss der Physikalischen
Gefässtherapie – bei richtiger Anwendung – verringern kann, kann es hier zu einer
Entlastung der Gefässwand führen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Blutgefäss
platzt, kann also im besten Falle minimiert werden. Langfristig wirkt die Physikalische
Gefässtherapie stabilisierend auf die Gefässwand. Besonders Angst vor dem Elektromagnetfeld
kann aber ein Therapiehindernis sein und den Blutdruck sogar kurzzeitig ansteigen
lassen. Deshalb empfehlen wir zur Sicherheit des Patienten, die ersten Anwendungen
unter Aufsicht eines Arztes durchzuführen, der dem Patienten die Angst nimmt
und beruhigend auf ihn einwirkt.
* Nicht durch Medikamente kompensierte Anfallsleiden:
Untersuchungen
an neurologischen und psychiatrischen Einrichtungen haben gezeigt, dass unter
der Physikalischen Gefässtherapie sich Anfallshäufigkeit und Anfallsschwere
verringern können. Wenn diese Anfälle (besonders Epilepsie und Schizophrenie)
nicht durch Medikamente kompensiert werden können, empfehlen wir ebenfalls zur
Sicherheit des Patienten, die Anwendung unter Kontrolle eines Arztes durchzuführen.

Da bei regelmässiger Anwendung der Physikalischen Gefässtherapie der Körper schneller regeneriert,
können die Trainigseinheiten durchaus vermehrt werden (Umfangssteigerung, ebenfalls werden intensive Einheiten besser verkraftet). Somit nimmt die Ausdauerleistung bei richtiger Trainingsintensität durch häufigere Trainingseinheiten zu.
Ein weiterer Vorteil ist die Verbesserung des Immunsystems (weniger Trainingsausfälle, bessere Trainingsqualität). Bessere Sauerstoffausschöpfung durch Optimierung des Stoffwechsels.

Zwar keinen direkten, aber einen indirekten Einfluss. Die Regeneration nach dem Krafttraining wird beschleunigt, dadurch kann schneller wieder Krafttraining gemacht werden. In diesem Sinne hat die Physikalische Gefässtherapie auch positive Wirkungen auf die Kraft. Zudem nimmt das Verletzungsrisiko ab, da durch den regelmässigen Einsatz der Physikalischen Gefässtherapie die Muskulatur und das Bindegewebe positiv beeinflusst werden. Vor dem Krafttraining kann die Physikalische Gefässtherapie als Aufwärmunterstützung benutzt werden (verbesserte Durchblutung).

Aufgrund der Verbesserung der Durchblutung und damit auch der Sauerstoff- und Nährstoffsituation ist bei einem gesunden Sportler eine höchstmögliche „Aktivierung“ sämtlicher Stoffwechselprozesse, sowohl das Nervensystem wie auch konkret die Muskulatur betreffend, möglich. Besonders positiv dabei ist, dass keine Puls- bzw. Blutdruckerhöhung stattfinden.

Dadurch, dass die Stoffwechsellage des Körpers bei regelmässiger BEMER-Anwendung optimiert wird, kann sich dies positiv auf die koordinativen Fähigkeiten auswirken, weil der Körper weniger schnell ermüdet und die Konzentrationsfähigkeit länger anhält.

Ja, wenden Sie den Basisplan mit dem Ganzkörperapplikator B.BODY und den lokalen Applikator B.SPOT oder das B.PAD mit P3 direkt an den Muskelverhärtungen an.

Aus theoretischen Überlegungen scheint die Stufe 3 mit dem B.BODY nach allen intensiven Trainings (auch Krafttrainings) am sinnvollsten, da der Körper „sauer“ ist und das Laktat und die hohen CK-Werte möglichst schnell abgebaut werden sollen. Vor dem Training oder Wettkampf können hohe Intensitäten genutzt werden.

Nein. Wer aber den BEMER regelmässig anwendet, muss weniger oft in die Massage gehen, da er mit dem Einsatz des BEMERs den Muskeltonus positiv beeinflussen kann und die Stoffwechsellage des Körpers optimiert.

Nein. Die Physikalische Gefässtherapie unterstützt die körpereigenen Vorgänge, d. h., eine Verbesserung der Durchblutung bzw. eine Verbesserung der bedarfsgerechten Blutverteilung darf nicht mit einer Verstärkung einer Blutung aus einer Wunde (Gefäss) verwechselt werden. Vielmehr sorgt die Physikalische Gefässtherapie für eine Optimierung der physiologischen Vorgänge, welche einen schnellen Wundverschluss (Blutgerinnung) und Einleitung der Heilungsphase (Aktivierung/Optimierung von Reparaturmechanismen) bedeuten. Weiterhin kann die Regulation der Ausschüttung von Synovialflüssigkeit bei Gelenkverletzungen positiv unterstützt und auch hierüber eine direkte antiödematöse Wirkung erzielt werden.
Bei Verletzungen ist es sinnvoll, so schnell wie möglich lokal den B.SPOT oder das B.PAD anzuwenden. In diesem Fall auch direkt mehrmals hintereinander, abhängig von der individuellen Verträglichkeit.
Davon unbenommen bleibt die 2x tägliche Anwendung der Ganzkörperapplikation als Grundtherapie.

Aufgrund der Stoffwechselaktivierung können Muskelkrämpfe im Zusammenhang mit der Anwendung der Physikalischen Gefässtherapie auf einen latenten Mineralstoffmangel (v. a. Magnesium und Kalzium) hinweisen. Mit der Zuführung entsprechender Mineralstoffe kann dieser Erscheinung effektiv und in kürzester Zeit entgegengewirkt werden. Wurde vorher ausreichend getrunken (Wasser, Tee)? Was wurde trainiert? Zu welcher Tageszeit trat das Problem auf?

Muskelkater ist grundsätzlich zu vermeiden, da es sich um eine Verletzung von Muskelzellen oder eine Schwellung von Muskelzellen handelt (kleine Mikrofaserrisse). Hat man ihn dennoch, empfiehlt sich die Physikalische Gefässtherapie sehr, denn nachgewiesenermassen beschleunigt sie die Heilung von Verletzungen. Wissenschaftliche Studien konnten nachweisen, dass die Physikalische Gefässtherapie eine beschleunigte Wundheilung unterstützt. In diesem Fall wäre die Ganzkörperapplikation nach Basisplan plus zusätzlicher lokaler Applikationen mit P3 sinnvoll.

Da die Physikalische Gefässtherapie nur die körpereigenen Vorgänge ohne Zugabe von irgend­einem Mittel unterstützt, zählt sie nicht als Doping. Es ist eine Leistungssteigerung möglich, aber nur bei qualitativ gutem Training.

  1. Allgemeine Fragestellungen: BP und Bedienungsanleitung
  2. Anwendungsfragen: BP, MPB, Referenzmediziner
  3. Technische Fragen: BP, technische Service-Hotline BEMER Int. AG Triesen
  4. Wissenschaftliche Fragen: Medical Expert Center BEMER Int. AG Triesen
  5. Spezielle medizinische Fragen: Referenzmediziner, Anwenderberatung BEMER Int. AG Triesen. Begriffserklärungen: BP: Business Partner MPB: Medizinprodukteberater Referenzmediziner: Arzt mit BEMER-Therapie-Erfahrung

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